MITTEILUNGSBLATT

DER

TECHNISCHEN UNIVERSITÄT GRAZ

Studienjahr 2000/2001 ausgegeben am 7. März 2001 11. Stück

  1. Einladung zur Wahl eines Institutsvorstand-Stellvertreters des Forschungsinstitutes für Elektronenmikroskopie und Feinstrukturforschung gem. § 46 UOG 93

  2. Einladung zur Wahl des Vorsitzenden der Studienkommission für das Doktoratsstudium der technischen Wissenschaften der Fakultät für Maschinenbau

  3. Einladung zur konstituierenden Sitzung der Berufungskommission Besetzung einer Planstelle eines Universitätsprofessors mit der fachlichen Widmung "Strömungslehre" und Wahl des Vorsitzenden

  4. Einsetzen einer Berufungskommission an der Fakultät für Maschinenbau gem. § 23 UOG93

  5. Bekanntmachung des Begutachtungsverfahrens zum Studienplan für das Diplomstudium Anglistik und Amerikanistik an der Universität Salzburg

  6. Bekanntmachung des Begutachtungsverfahrens zum Studienplan Wirtschaftswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz

  7. Bekanntmachung des Begutachtungsverfahrens zum Studienplan für das Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Informatik der Universität Klagenfurt

  8. Ausschreibung von Förderungsstipendien für das Kalenderjahr 2001 gemäß §§ 63-67 des Studienförderungsgesetzes (StudFG) der Fakultät für Elektrotechnik

  9. Ausschreibung von Leistungsstipendien für das Studienjahr 2000/2001 gemäß §§ 57-61 des Studienförderungsgesetzes (StudFG) der Fakultät für Elektrotechnik

  10. Ausschreibung von Planstellen

 

  1. Einladung zur Wahl eines Institutsvorstand-Stellvertreters des Forschungsinstitutes für Elektronenmikroskopie und Feinstrukturforschung gem. § 46 UOG 93

    Wahltermin: Mittwoch, 21. März 2001, 11 Uhr.s.t

    Wahlort: Besprechungsraum des Institutes,

    Steyrergasse 17, 3. Stock

    Diese Kundmachung gilt als Ladung zur Wahlversammlung. Die Wahl erfolgt für eine Funktionsperiode von 2 Jahren, die mit 30. September 2002 endet.

    Der Institutsvorstand: Hofer

     

     

  2. Einladung zur Wahl des Vorsitzenden der Studienkommission für das Doktoratsstudium der technischen Wissenschaften der Fakultät für Maschinenbau

    Wahltermin: Montag, 26.03.2001, 10 c.t. Uhr

    Wahlort: Inst. f. Verbrennungskraftmaschinen u. Thermodynamik,

    Kopernikusgasse 24, Büro Prof. R. Pischinger, Zi 204/II. Stock

    Diese Kundmachung gilt als Ladung zur Wahlversammlung. Die Wahl erfolgt für eine Funktionsperiode von zwei Jahren, d.i. bis 30. September 2002.

    Der Vorsitzende der Studienkommission: Pischinger

     

     

  3. Einladung zur konstituierenden Sitzung der Berufungskommission Besetzung einer Planstelle eines Universitätsprofessors mit der fachlichen Widmung "Strömungslehre" und Wahl des Vorsitzenden

    Wahltermin: Donnerstag, 15. März 2001 um 11.00 Uhr

    Wahlort: Dekanatssitzungszimmer, Kopernikusgasse 24, 2.Stock

    Der Dekan: Bauer

     

  4. Einsetzung einer Berufungskommission an der Fakultät für Maschinenbau gem. § 23 UOG93

    Der Dekan der Fakultät für Maschinenbau hat gemäß § 23 UOG&squot;93 eine Berufungskommission eingesetzt und die Anzahl der Mitglieder nach Anhörung des Fakultätskollegiums in der Sitzung am 7. Dezember 2000 festgelegt.

    8 Universitätsprofessoren:

    o.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Christian Celigoj

    o.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Helmut Jaberg

    o.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Andres Kecskeméthy

    o.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Rolf Marr

    o.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Rudolf Pischinger

    o.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Gernot Staudinger

    Entsendung durch den Dekan gemäß § 23 (2) UOG&squot;93:

    Prof.Dr. Dr.h.c. Franz Durst, Lehrstuhl für Strömungsmechanik, Erlangen

    Prof.Dr. Leonhard Kleiser, Insitute of Fluid Dynamics ETH-Zürich

    4 Vertreter der Universitätsassistenten und der wissenschaftlichen Mitarbeiter im Forschungs- und Lehrbetrieb:

    ao.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Rudolf Eichinger

    Dipl.-Ing. Dr. Walter Meile

    ao.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Sanz

    ao.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Peter-Johann Sturm

    4 Vertreter der Studierenden:

    Bernd Breitschädel

    Peter Feldbaumer

    Günter Gronald

    Richard Hirschmann

    Vertreter des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen

    Zuständigkeit und Aufgabenbereich:

    Durchführung des Berufungsverfahrens für die Neubesetzung einer Professorenplanstelle mit der fachlichen Widmung "Strömungslehre".

    Dekan: Bauer

     

  5. Bekanntmachung des Begutachtungsverfahrens zum Studienplan für das Diplomstudium Anglistik und Amerikanistik an der Universität Salzburg

    Hiermit wird gemäß § 14 Abs. 1 UniStG das Begutachtungsverfahren zum Studienplan für das Diplomstudium Anglistik und Amerikanistik an der Universität Salzburg, bekannt gegeben.

    Alle Einrichtungen gemäß § 14 Abs. 1 UniStG werden zur Abgabe einer Stellungnahme zu diesem Studienplan bis 20. März 2001 eingeladen. Der Entwurf und das Qualifikationsprofil für diesen Studienplan kann über die Internet-Homepage

    http://www.sbg.ac.at/ang/dipl-stpl.htm

    abgerufen werden.

     

  6. Bekanntmachung des Begutachtungsverfahrens zum Studienplan Wirtschaftswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz

    Hiermit wird gemäß § 14 Abs. 1 UniStG das Begutachtungsverfahren zum Studienplan Wirtschaftswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz, bekannt gegeben.

    Alle Einrichtungen gemäß § 14 Abs. 1 UniStG werden zur Abgabe einer Stellungnahme zu diesem Studienplan bis 31. März 2001 eingeladen. Der Entwurf kann über die Internet-Homepage

    wiwi.uni-linz.ac.at/entwurf

    abgerufen werden.

  7. Bekanntmachung des Begutachtungsverfahrens zum Studienplan für das Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Informatik der Universität Klagenfurt

    Hiermit wird gemäß § 20 Abs. 1 UniStG bekannt gegeben, dass der Entwurf des Studienplans für das Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Informatik der Universität Klagenfurt zur Begutachtung aufliegt.

    Alle Einrichtungen gemäß § 20 Abs. 1 UniStG werden zur Abgabe einer Stellungnahme zu diesem Studienplan bis 21. März 2001 eingeladen. Der Entwurf des Studienplans liegt in der Studien- und Prüfungsabteilung (GZ 199/1/2001-S) zur Einsichtnahme auf.

    Der Universitätsdirektor: Auer

     

     

  8. Ausschreibung von Förderungsstipendien für das Kalenderjahr 2001 gemäß §§ 63-67 des Studienförderungsgesetzes (StudFG) der Fakultät für Elektrotechnik

    Förderungsstipendien dienen zur Förderung nicht abgeschlossener wissenschaftlicher Arbeiten (Diplomarbeiten und Dissertationen) von Studierenden ordentlicher Studien. Studierende, welche die folgenden Ausschreibungsbedingungen erfüllen, werden eingeladen, sich um ein Förderungsstipendium zu bewerben.

    Voraussetzungen für die Zuerkennung eines Förderungsstipendiums sind, dass der Bewerber bzw. die Bewerberin

    a.) die österreichische Staatsbürgerschaft besitzt oder im Sinne des § 4 StudFG Österreichern gleichgestellt ist und

    b.) die Anspruchsdauer gemäß §18 StudFG (das ist die gesetzlich vorgesehene Studienzeit zuzüglich eines weiteren Semesters) unter Berücksichtigung allfälliger wichtiger Gründe gemäß §19 StudFG einhält.

    Der Bewerbung (Formular am Institut für Elektrische Anlagen, Inffeldgasse 18, Montag bis Freitag, in der Zeit zwischen 10:30 und 12:00 erhältlich) sind beizulegen:

    1. Ein Staatsbürgerschaftsnachweis (Kopie).

    2. Eine Beschreibung der noch nicht abgeschlossenen wissenschaftlichen Arbeit (Diplomarbeit oder Dissertation) samt Kostenaufstellung und Finanzierungsplan.

    3. Mindestens ein Gutachten eines habilitierten Universitätslehrers oder eines Hochschulprofessors zur Kostenaufstellung und darüber, ob der Studierende auf Grund der bisherigen Studienleistungen und seiner Vorschläge für die Durchführung der Arbeit voraussichtlich in der Lage sein wird, die Arbeit mit überdurchschnittlichem Erfolg durchzuführen.

    4. Sammelausdruck über abgelegte Prüfungen.

    5. Eine schriftliche Verpflichtung des Bewerbers oder der Bewerberin, bei Zuerkennung eines Förderungsstipendiums, nach Abschluss der Arbeit, einen Bericht über die widmungsgemäße Verwendung des Stipendiums vorzulegen.

    Bewerbungsfrist für Förderungsstipendien im SS 2001: Freitag, 18. Mai 2001, 12:00 s.t.

    Bewerbungsfrist für Förderungsstipendien im WS 2001/02: Freitag, 19. Oktober 2001, 12:00 s.t.

     

    Wichtige Anmerkungen

    • Einreichstelle für Leistungs- und Förderungsstipendien der Fakultät für ET:

    Inffeldgasse 18, 1. Stock, Zimmer 136

    • Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Zuerkennung eines Förderungsstipendiums.
    • Ein Förderungsstipendium für ein Studienjahr beträgt mindestens 10.000 S und höchstens 50.000 S.
    • Studierende, die bereits einmal ein Förderungsstipendium erhalten haben, dürfen dieselbe Arbeit nicht noch einmal einreichen. Studierende, welche die Möglichkeit haben, sich für ein Förderungsstipendium an mehreren Fakultäten zu bewerben, dürfen den Antrag nur an einer Fakultät der Universität einreichen.
    • Über die Vergabe und die Anzahl der zu vergebenden Stipendien wird nach Maßgabe der vom Bundesministerium für Wissenschaft und Verkehr zugewiesenen Mittel der Studiendekan der Fakultät für Elektrotechnik entscheiden.
    • Falls die Anzahl der Bewerbungen, welche die genannten Voraussetzungen erfüllen, größer ist als die Anzahl der zu vergebenden Stipendien, erfolgt eine Reihung nach dem Notendurchschnitt.
    • Weitere Informationen können bei Herrn Dr. E. Schmautzer, Institut für Elektrische Anlagen, Inffeldgasse 18, Tel. 873 7555 eingeholt werden.

    Der Studiendekan: Wach

     

     

  9. Ausschreibung von Leistungsstipendien für das Studienjahr 2000/2001 gemäß §§ 57-61 des Studienförderungsgesetzes (StudFG) der Fakultät für Elektrotechnik

    Leistungsstipendien für Studierende dienen zur Anerkennung hervorragender Studienleistungen beim Abschluss eines ordentlichen Studiums oder eines Studienabschnittes. Studierende, welche die folgenden Ausschreibungsbedingungen erfüllen, werden eingeladen, sich um ein Leistungsstipendium zu bewerben.

    Voraussetzungen für die Zuerkennung eines Leistungsstipendiums sind, dass der Bewerber bzw. die Bewerberin

    1. die österreichische Staatsbürgerschaft besitzt oder im Sinne des § 4 StudFG Österreichern gleichgestellt ist,
    2. das Studium oder den Studienabschnitt innerhalb des jeweiligen Studienjahres absolviert hat
    3. das Studium oder den Studienabschnitt innerhalb der Anspruchsdauer gemäß §18 StudFG (das ist die gesetzliche Studienzeit zuzüglich eines weiteren Semesters) unter Berücksichtigung allfälliger wichtiger Gründe gemäß §19 StudFG absolviert hat,
    4. einen Notendurchschnitt der maßgeblichen Diplomprüfung oder des Rigorosums von nicht schlechter als 2,0 erreicht hat.

    Der Bewerbung (Formular am Institut für Elektrische Anlagen, Inffeldgasse 18, Montag bis Freitag, in der Zeit zwischen 10:30 und 12:00 erhältlich) sind folgende Nachweise in Kopie beizulegen:

    1. Ein Staatsbürgerschaftsnachweis (Kopie),
    2. Diplomprüfungs- oder Rigorosenzeugnis (die Anerkennung besonderer Studienleistungen durch Leistungsstipendien ist nunmehr auf Leistungen beim Studienabschluss oder dem Abschluss eines Studienabschnittes konzentriert, so daß nur Leistungen anlässlich dieser Prüfungen als Voraussetzungen für die Zuerkennung in Betracht kommen können),

    Bewerbungsfrist für Leistungsstipendien: 26. Oktober 2001, 12:00 s.t.

    Wichtige Anmerkungen

    • Einreichstelle für Leistungs- und Förderungsstipendien der Fakultät für ET:

    Inffeldgasse 18, 1. Stock, Zimmer 136

    • Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Zuerkennung eines Leistungsstipendiums.
    • Ein Leistungsstipendium darf 10.000 S nicht unterschreiten und 20.000 S nicht überschreiten.
    • Über die Vergabe und die Anzahl der zu vergebenden Stipendien wird, nach Maßgabe der vom Bundesministerium für Wissenschaft und Verkehr zugewiesenen Mittel, der Studiendekan der Fakultät für Elektrotechnik entscheiden.
    • Falls die Anzahl der Bewerbungen, welche die genannten Voraussetzungen erfüllen, größer ist als die Anzahl der zu vergebenden Stipendien, erfolgt eine Reihung nach dem Notendurchschnitt.
    • Hörer welche die Möglichkeit haben, sich für ein Leistungsstipendium an mehreren Fakultäten zu bewerben, dürfen den Antrag nur an einer Fakultät der Universität einreichen.
    • Weitere Informationen können bei Herrn Dr. E. Schmautzer, Institut für Elektrische Anlagen, Inffeldgasse 18, Tel. 873 7555 eingeholt werden.

    Der Studiendekan: Wach

     

     

  10. Ausschreibung von Planstellen

    247.1. Ausschreibung von Planstellen für Universitätsprofessorinnen/Universitätsprofessoren

    Fakultät für Architektur

    An der Fakultät für Architektur der Technischen Universität Graz ist am Institut für Künstlerische Gestaltung die Planstelle eines/einer Vertragsprofessors/Vertragsprofessorin für

    Darstellung der Architektur und "Neue Medien"

    im zeitlich auf fünf Jahre befristeten privatrechtlichen Dienstverhältnis zu besetzen. Eine einmalige Verlängerung um höchstens weitere fünf Jahre ist gesetzlich zulässig.

    Unsere Fakultät will im Spannungsfeld von Kunst, Wissenschaft und Technik eine neue Professur aufbauen. Die Priorität in der Lehre ist in der Ausbildung des visuellen und räumlichen Denkens der Studierenden zu sehen. Mit dieser Professur sind Forschung und Lehre über die Instrumente der Darstellung, sowie das Einbringen der Neuen Medien als heutige Planungswerkzeuge verbunden. Auch die Koordination und Organisation der EDV/CAD-Lehre ist anzustreben. Die TUG bietet insbesondere mit dem Fachbereich Informatik ein interessantes Umfeld zur interdisziplinären Zusammenarbeit.

    Von den BewerberInnen wird erwartet:

    • künstlerisch - wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der visuellen Sprachen
    • ein didaktisches Modell zur Vermittlung der Grundlagen des visuellen Gestaltens
    • ein Lehrprogramm von den einfachen CAD-Darstellungen bis zu den komplexen audio-visuellen Konzeptionen
    • Vermittlung des künstlerischen Anspruchs und der ästhetischen Wahrnehmung sowie das Einbringen der Neuen Medien als heutige Planungswerkzeuge
    • aktive Mitarbeit in den akademischen Gremien

    Die Ernennungserfordernisse sind:

    a) eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Hochschulbildung

    b) eine an einer österreichischen Universität erworbene oder gleichwertige ausländische Lehrbefugnis (venia docendi) oder eine der Lehrbefugnis als UniversitätsdozentIn gleichzuwertende wissenschaftliche Befähigung für das Fach, das der zu besetzenden Planstelle entspricht.

    c) die pädagogische und didaktische Eignung,

    d) die Eignung zur Führung einer Universitätseinrichtung,

    e) der Nachweis der Einbindung in die internationale Forschung,

    1. der Nachweis einer facheinschlägigen außeruniversitären Praxis

    Die Technische Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen und beim wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.

    Bewerbungen sind unter Beilage eines Lebenslaufs mit der Beschreibung des wissenschaftlichen und beruflichen Werdeganges, der Vortrags- und Lehrtätigkeit, einem Konzept für Lehre und Forschung sowie des Schriften- und Werkverzeichnisses bis

    28. März 2001

    an die Dekanin der Fakultät für Architektur der Technischen Universität Graz, Rechbauerstraße 12, A-8010 Graz, zu richten.

    Die Dekanin: Wilhelm

     

     

    Technisch-Naturwissenschaftliche Fakultät

    Am Institut für Theoretische Physik der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Technischen Universität Graz ist eine Universitätsprofessur der zweiten (d.h. unteren) besoldungsrechtlichen Kategorie für Theoretische Physik mit Schwerpunkt

    Quantendynamik von korrelierten Vielteilchensystemen

    zu besetzen.

    Ernennungserfordernisse:

    a) eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Hochschulbildung

    b) eine an einer österreichischen Universität erworbene oder gleichwertige ausländische Lehrbefugnis (venia docendi) oder eine der Lehrbefugnis als UniversitätsdozentIn gleichzuwertende wissenschaftliche Befähigung für das Fach, das der zu besetzenden Planstelle entspricht.

    c) die pädagogische und didaktische Eignung,

    e) der Nachweis der Einbindung in die internationale Forschung,

    Gesucht wird eine auf dem Gebiet der computerunterstützten theoretischen Grundlagen- und angewandten Forschung wissenschaftlich und didaktisch hervorragend ausgewiesene Persönlichkeit. Der Forschungsschwerpunkt sollte auf dem Arbeitsgebiet "Computersimulation der Quantendynamik elektronischer und phononischer Vielteilchensysteme" liegen. Zu den Aufgaben gehört, das Fach Theoretische Physik in Forschung und Lehre zu vertreten.

    Die Technische Universität Graz strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen an wissenschaftlichem Personal an und fordert deshalb qualifizierte Wissenschafterinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen bevorzugt aufgenommen.

    Bewerbungen mit Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Darstellung der bisherigen Lehr- und Forschungstätigkeit, einigen wesentlichen Publikationen, aus denen der Forschungsschwerpunkt des Bewerbers/der Bewerberin hervorgeht, und Unterlagen über abgehaltene Lehrveranstaltungen sind bis zum

    30. April 2001

    an den Dekan der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Technischen Universität Graz, Petersgasse 16, A-8010 Graz, zu richten.

     

     

     

     

    An der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Technischen Universität Graz ist am Institut für Chemische Technologie Anorganischer Stoffe die Stelle eines/einer Universitätsprofessors/professorin auf 5 Jahre (Verlängerung nicht ausgeschlossen) für

    Korrosionswissenschaft

    zu besetzen, wobei keine Einschränkungen hinsichtlich der Gehaltseinstufung bei der Ernennung bestehen.

    Das Forschungsgebiet der Bewerberin/des Bewerbers soll schwerpunktmäßig im Bereich der elektrochemischen Aspekte der Korrosion liegen, um Synergien mit anderen vorwiegend elektrochemisch orientierten Gruppen des Instituts nutzen zu können.

    In der Lehre soll die zukünftige Stelleninhaberin/der Stelleninhaber das Fach Korrosionswissenschaft möglichst breit vertreten können und auch zur Abhaltung von Servicelehrveranstaltungen bereit sein.

     

    Die Erfordernisse der Ernennung zur Universitätsprofessorin/zum Universitätsprofessor sind:

    a) eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Hochschulbildung

    b) eine an einer österreichischen Universität erworbene oder gleichwertige ausländische Lehrbefugnis (venia docendi) oder eine der Lehrbefugnis als Universitätsdozent/dozentin gleichzuwertende wissenschaftliche Befähigung für das Fach, das der zu besetzenden Planstelle entspricht.

    c) die pädagogische und didaktische Eignung,

    d) die Eignung zur Führung einer Universitätseinrichtung,

    e) der Nachweis der Einbindung in die internationale Forschung,

     

    Die Technische Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an ihrem Personalstand insbesondere in Leitungsfunktionen an und lädt daher facheinschlägig qualifizierte Wissenschafterinnen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen bevorzugt aufgenommen.

    Bewerbungen unter Beilage des Lebenslaufes mit Beschreibung des beruflichen und wissenschaftlichen Werdegangs, der Vortrags- und Lehrtätigkeit sowie des Schriftenverzeichnisses (bitte 5 Publikationen beilegen) müssen bis spätestens

    15. Juni 2001

    beim Dekan der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Technischen Universität Graz, Petersgasse 16, A-8010 Graz (fax: +43-316-873-8112) einlangen.

    Der Dekan: Vogler

     

     

    247.2. Ausschreibung von Planstellen für das wissenschaftliche Personal

    Allgemeine Voraussetzungen:

    1. Österr.Staatsbürgerschaft (ausgenommen Bürger von EWR-Staaten)

    2. Unbescholtenheit

    3. Absolvierung eines für die angestrebte Verwendung in Betracht kommenden Studiums.

    Bei männlichen Bewerbern ist der absolvierte Präsenz- oder Zivildienst erwünscht. Die Bewerber und Bewerberinnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.

    Die Technische Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen und beim wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.

    Auf Grund des Frauenförderungsplanes im Wirkungsbereich des Bundesministeriums für Wissenschaft und Verkehr werden an der Technischen Universität Graz Frauen bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen. Folgende Bereiche sind davon betroffen:

    Universitätsprofessoren/innen, Universitätsassistenten/innen, Vertragsassistenten/innen. Sollte sich keine Frau bewerben, muss unter Umständen die Ausschreibung wiederholt werden. Dies führt zu einer Verlängerung des Auswahlverfahrens. Bewerbungen im Zuge der ersten Ausschreibung werden bei der Auswahl weiterhin berücksichtigt.

     

     

    Fakultät für Bauingenieurwesen

    Bewerbungen sind unter Anschluss des Lebenslaufes an den Dekan der Fakultät für Bauingenieur-wesen, O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing.Dr. Klaus Rießberger, Rechbauerstraße 12, A-8010 Graz zu richten.

    1 Planstelle eines/r Universitätsassistenten/in, vollbeschäftigt, voraussichtlich ab 1. Mai 2001, am Institut für Siedlungswasserwirtschaft und Landschaftswasserbau.

    Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Studium des Bauingenieurwesens oder einer damit vergleichbaren Studienrichtung.

    Ende der Bewerbungsfrist: 28. März 2001

     

    1 Planstelle eines/r Universitätsassistenten/in, vollbeschäftigt, voraussichtlich ab 1. Mai 2001, am Institut für Stahlbau, Holzbau und Flächtragswerke.

    Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Studium des Bauingenieurwesens oder Wirtschaftsingenieurwesens-Bauwesen.

    Gewünschte Zusatzqualifikationen: Die/der neue Mitarbeiter/in betreut den Fachbereich Holzbau und Holztechnologie im neu errichteten Bautechnikzentrum der Technischen Universität Graz in Forschung und Lehre. Primäres Augenmerk wird auf eine ausreichende Forschungskompetenz im og. Fachbereich gelegt. Diese umfasst die Grundlagenforschung im Bereich des Holzbaus und der Holztechnologie und den angewandten Forschungsbereich mit der Holzwirtschaft. Zudem wird erwartet, dass Projektmanagementkenntnisse vorhanden sind, da die Abwicklung - Leitung und Ausführung - von Forschungsprojekten durchzuführen ist. Dies beinhaltet unter anderem die Planung, Durchführung und Auswertung von Versuchen im Rahmen experimenteller Forschungstätigkeit. Der Beitrag für die Lehre umfasst die Mitwirkung bei studienplanbezogenen Demonstrationsversuchen sowie Versuchen für Diplomarbeiten und Dissertationen.

    Ende der Bewerbungsfrist: 28. März 2001

    Der Dekan: Rießberger

     

     

    Fakultät für Maschinenbau

    Bewerbungen sind unter Anschluss des Lebenslaufes an den Dekan der Fakultät für Maschinenbau, O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing.Dr. Ulrich Bauer, Kopernikusgasse 24, A-8010 Graz zu richten.

    1 Planstelle eines/r Universitätsassistenten/in, vollbeschäftigt, voraussichtlich ab 1. Mai 2001, am Institut für Maschinenelemente und Entwicklungsmethodik.

    Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Maschinenbau oder Wirtschaftsingenieurwesen/Maschinenbau mit überdurchschnittlichen Grundlagenkenntnissen.

    Gewünschte Zusatzqualifikationen: Kenntnisse in gängigen CAD-Systemen (z.B. ProEngineer, AutoCAD); Grundkenntnisse der Entwicklungsmethodik; gute EDV-Kenntnisse; Grundkenntnisse der Messtechnik und Mikroprozessortechnik; pädagogische Fähigkeiten und Erfahrung bei der Mitwirkung in Lehrveranstaltungen; gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift.

    Ende der Bewerbungsfrist: 28. März 2001

    1 Planstelle eines/r Universitätsassistenten/in, vollbeschäftigt, ab sofort, am Institut für Wirtschafts- und Betriebswissenschaften (Unternehmensführung und Organisation).

    Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Studium der Studienrichtungen Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau, Elektrotechnik mit Schwerpunkt Wirtschaft und Telematik mit Schwerpunkt Wirtschaft oder einer gleichwertigen Ausbildung.

    Gewünschte Zusatzqualifikationen: Interesse an Fragen der Unternehmensführung und Organisation, der Informationstechnik und des Informationsmanagement.

    Ende der Bewerbungsfrist: 28. März 2001

    1 Planstelle eines/r Vertragsassistenten/in, 1/2 beschäftigt, voraussichtlich ab 2. Mai 2001, am Institut für Maschinenelemente und Entwicklungsmethodik.

    Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Maschinenbau oder Wirtschaftsingenieurwesen/Maschinenbau mit überdurchschnittlichen Grundlagenkenntnissen.

    Gewünschte Zusatzqualifikationen: Gute EDV-Kenntnisse, CAD-Kenntnisse, pädagogische Fähigkeiten und Erfahrung bei der Mitwirkung in Lehrveranstaltungen; Konstruktionspraxis; gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift.

    Ende der Bewerbungsfrist: 28. März 2001

    Der Dekan: Bauer

     

     

    Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik

    Bewerbungen sind unter Anschluss des Lebenslaufes an den Dekan der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, O.Univ.-Prof.Dipl.-Ing.Dr. Manfred Rentmeister, Kopernikusgasse 24, A-8010 Graz zu richten.

    1 Planstelle eines/r Universitätsassistenten/in, vollbeschäftigt, voraussichtlich ab 1. Mai 2001, am Institut für Elektrische Maschinen und Antriebstechnik.

    Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Studium der Elektrotechnik, vorzugsweise in den Studienzweigen "Elektrische Energietechnik" oder "Prozesstechnik"

    Gewünschte Zusatzqualifikationen: Besondere Kenntnisse in und Interesse an der elektrischen Antriebstechnik einschließlich Antriebsregelung, Stromrichtertechnik und elektrischer Maschinen. Eignung zu theoretischer und experimenteller Forschung sowie Bereitschaft zur akademischen Lehre im Hörsaal und Laboratorium.

    Ende der Bewerbungsfrist: 28. März 2001

    Der Dekan: Rentmeister

     

     

    Technisch-Naturwissenschaftliche Fakultät

    Bewerbungen sind unter Anschluss des Lebenslaufes an den Dekan der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, O.Univ.-Prof.Mag.Dr. Hans Vogler, Petersgasse 16, A-8010 Graz zu richten.

    1 Planstelle eines/r Vertragsassistenten/in, Ersatzkraft, vollbeschäftigt, voraussichtlich ab 1. April 2001 befristet bis 30. September 2001, am Institut für Biotechnologie.

    Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Universitätsstudium Chemie oder Biologie oder Molekulare Genetik.

    Gewünschte Zusatzqualifikationen: Kenntnisse und Erfahrung in gentechnischen Arbeiten und in Enzymatik.

    Ende der Bewerbungsfrist: 28. März 2001

    Der Dekan: Vogler

     

     

    247.2. Ausschreibung von Planstellen für allgemeine Universitätsbedienstete

    Allgemeine Voraussetzungen:

    1. Österr.Staatsbürgerschaft (ausgenommen Bürger von EWR-Staaten)

    2. Unbescholtenheit

    3. Absolvierung eines für die angestrebte Verwendung in Betracht kommenden Studiums.

    Bei männlichen Bewerbern ist der absolvierte Präsenz- oder Zivildienst erwünscht. Die Bewerber und Bewerberinnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.

    Die Technische Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.

    Auf Grund des Frauenförderungsplanes im Wirkungsbereich des Bundesministeriums für Wissenschaft und Verkehr werden an der Technischen Universität Graz Frauen bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen. Folgende Bereiche sind davon betroffen:

    Sondervertrag § 36 VB-G, VWGR A1, VWGR A3, VWGR A4, VB v1, VB h1, VB h2, VB h3, SVB ADV Gruppe 1, SVB ADV Gruppe 2, SVB ADV Gruppe 3, SVB ADV Gruppe 4, SVB ADV Gruppe 5, Lehrling/Gewerbe. Sollte sich keine Frau bewerben, muss unter Umständen die Ausschreibung wiederholt werden. Dies führt zu einer Verlängerung des Auswahlverfahrens. Bewerbungen im Zuge der ersten Ausschreibung werden bei der Auswahl weiterhin berücksichtigt.

     

     

    Rektor

    Bewerbungen sind unter Anschluss des Lebenslaufes an die Personalabteilung der Zentralen Verwaltung der Technischen Universität Graz, Rechbauerstraße 12, A-8010 Graz zu richten.

    1 Planstelle eines/r Vertragsbediensteten v1/1, vollbeschäftigt, voraussichtlich ab Mai 2001, als persönliche/r AssistentIn im Büro des Rektors.

    Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Hochschulstudium.

    Gewünschte Zusatzqualifikationen: Eventuell Promotion; Grundkenntnisse im Hochschul- bzw. Wissenschaftsbereich; EDV-Kenntnisse (insbes. Word, Excel, Access); Gute Englisch-, eventuell auch Französischkenntnisses; Kommunikations- und Teamfähigkeit, sowie hohe Innovationsbereitschaft.

    Ende der Bewerbungsfrist: 28. März 2001

    Kennzahl: 528/R/650/01

    1 Planstelle eines/r Vertragsbediensteten v2/2, vollbeschäftigt, voraussichtlich ab 1. Mai 2001, in der Zentralen Verwaltung, Abteilung für Gebäude und Technik.

    Aufnahmebedingungen: Absolvent der Höheren Lehranstalt für Bautechnik (HTL) Hochbau.

    Gewünschte Zusatzqualifikationen: EDV-Kenntnisse (Excel, Winword, Access, Internet); Fähigkeit zu selbständiger Tätigkeit; flexibel, pflichtbewusst.

    Ende der Bewerbungsfrist: 28. März 2001

    Kennzahl: 529/ZV/604/01

    Der Rektor: Hödl

     

     

    Fakultät für Maschinenbau

    Bewerbungen sind unter Anschluss des Lebenslaufes an den Dekan der Fakultät für Maschinenbau, O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing.Dr. Ulrich Bauer, Kopernikusgasse 24, A-8010 Graz zu richten.

    1 Planstelle eines/r Vertragsbediensteten v2/2, vollbeschäftigt, zum ehest möglichen Zeitpunkt, am Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik.

    Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes HTBLA für Elektrotechnik, Mess- und Steuerungstechnik, Mechatronik, Maschinenbau oder Gleichwertiges.

    Gewünschte Zusatzqualifikationen: Kenntnisse im Bereich EDV, Elektronik und Messtechnik.

    Ende der Bewerbungsfrist: 28. März 2001

    Kennzahl: 530/M/313/01

    Der Dekan: Bauer